Deutsche Gewerbe- und Wohnimmobilien gelten als sichere Kapitalanlage. Doch mit ihrem Kauf und Verkauf gehen vielfältige Prozesse einher, die umfangreiche Kenntnisse in Analyse, Bewirtschaftung und Vermarktung erfordern. Vor allem das Management von Wohnimmobilien weist eine hohe Betreuungsintensität auf.

Das Property-Management umfasst das reine Tagesgeschäft einer Immobilie, wie Instandhaltung, Vermietung, Risikomanagement und Hausmeisterservice.

Real Estate Asset Manager hingegen sind in der Lage, die Bewirtschaftung einer Immobilie zu rationalisieren und die Rendite zu maximieren. Ihr Leistungsspektrum geht weit über das eines traditionellen Hausverwalters hinaus.

Was erwarten Investoren von einem Asset Manager?

Real Estate Asset Manager vertreten die Interessen des Eigentümers und handeln wie ein Eigentümer.

Sie agieren auf strategischer Ebene mit dem Ziel, das Renditepotenzial der in Auftrag gegebenen Portfolios optimal auszuschöpfen. Dazu gehört die Optimierung des Portfolios wie auch die Steuerung des Objektmanagements.

Real Estate Asset Manager

– verwalten den Cash Flow

– handeln Verträge mit externen Dienstleistern aus

– berichten detailliert an die Investoren

– erstellen Finanzanalysen

– erheben Daten zur Performance Messung

– finden Kreditgeber und arbeiten mit ihnen zusammen

– unterstützen bei An- und Verkauf der Immobilien

– steuern das Property- und das Facility-Management